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KADER TABELLEBERICHTE TRAININGSZEITENINTERN

 
     
TSV Olching - TSV TSV Alling 31 : 26 (15 : 12)

"Lange mithalten - reicht eben nicht"


Mit etwas mehr Glück und den ein oder anderen Fehler weniger hätten die Allinger die bereits feststehen Aufsteiger aus Olching eine Niederlage zufügen können. "Wir haben bis kurz vor Schluss mithalten können, aber das routiniertere Team hat letzlich dann doch die Oberhand behalten. Es reicht eben noch nicht ganz, um auswärts gegen ein Spitzenteam zu gewinnen, aber wir sind auf dem richtigen Weg", zeigte sich Allings Trainer trotz der Niederlage nicht gänzlich unzufrieden. Das Allinger Team war gut auf den Gegner eingestellt und hat sich, nicht wie im Hinspiel, vom hohen Tempo der Olchinger überraschen lassen. Auch die Allinger erzielten ein ums andere mal Tore aus der zweiten Welle heraus, sodass die erste Hälfte sehr ausgeglichen verlief. Nur einige Unachtsamkeiten auf Allinger Seite zum Ende des ersten Durchganges brachten den Hausherren eine 3 Tore Führung. Auch in der zweiten Hälfte ließen sich die Allinger nicht abschütteln und blieben hartnäckig auf Tuchfühlung. Die Olchinger erzielten ihre Tor überwiegend über gekonnte Kreisanspiele, die Allinger konnten mit den bewährten Laufspielen ihrerseits zu Torerfolgen kommen. Mitte der Zweiten Hälfte hatten die Gäste vom Starzelbach bei doppelter Überzahl sogar die Möglichkeit zum Ausgleich zu kommen. Leider wurden in dieser Phase die Angriffe zu hektisch abgeschlossen und diese Gelegenheit blieb ungenutzt. Als ca. 3 Minuten vor Schluss der Vorsprung der Olchinger weiterhin 2 Tore betrug, versuchten die Allinger noch einmal Alles. Es gelang aber nicht mehr sich vernünftige Chancen zu erspielen und so konnten Olching das Spiel doch noch sicher für sich entscheiden.
Es steht jetzt eine 4 wöchige Pause an, bevor die Saison mit den zwei Spielen gegen Würm-Mitte und Gauting zu Ende geht. Die Pause sollte genutzt werden, um das Abwehrverhalten weiter zu verbessern, denn die beiden letzten Spiele möchte die Allinger Mannschaft unbedingt gewinnen.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Christoph Görke (3), Florian Weyl (3), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller, Anton Jost (3), Marcel Schmidt (1), Matthias Kuhlenkamp, Christian Bauer (2), Alexander Krammer (13)

TSV Alling – TSV Biessenhofen 24 : 26 (9 : 12)

Nach den beiden letzten Siegen in Folge konnte die Allinger Mannschaft völlig befreit aufspielen, denn es ging gegen den aktuellen Tabellenführer -wenns nach den Minuspunkten ginge. Dabei stellte Allings Trainer Hubert Vogt die Abwehrformation um und begann mit einer offensiveren Variante, mit Matthias Kuhlenkamp als vorgezogenen Verteidiger. Leider ging dieser Versuch ziemlich „in die Hose“, die Biessenhofener nutzen die sich ihnen bietenden Lücken gnadenlos aus. Beim Stand von 1:5 zog Vogt die Notbremse und stellte die Abwehr wieder auf eine 6:0 Formation um. Auch hier benötigte die Allinger Hintermannschaft einige Zeit um sich wieder gedanklich umzustellen. Auch im Spiel nach vorne leisteten sich die Hausherren zu viele Fehler und so landeten einige Pässe im aus was die Sache nicht einfacher machte. Die Routinierten Gäste nutzen diese Fehler ein ums andere mal aus und konnte den Vorsprung konstant bei 4 Toren halten. Den letzten Angriff im ersten Durchgang nutzen die Allinger allerdings doch noch um auf 3 Tore „heran“ zu kommen. Auch in der zweiten Hälfte „plätscherte“ das Spiel wie gehabt vor sich hin. „Meine Mannschaft kämpfte zwar mit viel Engagement, aber 3 Leistungsträger können wir einfach nicht ersetzen.“ Alex Krammer (verletzt) und Christian Bauer (beruflich) traten erst überhaupt nicht an und Dominik Lindemann verletzte sich schon nach wenigen Minuten, nach einem unglücklichen Zusammenprall mit einem Gegenspieler, so dass er nicht mehr eingesetzt werden konnte. 10 Minuten vor Schluss schien das Spiel bereits gelaufen, als die Allgäuer mit 20 : 25 in Front lagen. Doch die Allinger nahmen nochmal ihr Herz in die Hand und versuchten Alles, um vielleicht doch noch einen Punkt mit zu nehmen. Leider lies man die ein oder andere Chance aus, so dass es nur noch zur Ergebniskosmetik reichte. Trotzdem konnte Allings Coach dem Spiel auch etwas positives abgewinnen: „Dass wir trotz der Ausfälle doch einigermassen mithalten konnten, hat mich dann doch überrascht. Das zeigt mir, dass die Spieler, die sonst nicht so viel spielen, absolut auf dem richtigen Weg sind!“

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Christoph Görke (4), Florian Weyl (4), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller (4), Anton Jost (1), Marcel Schmidt (5/3), Matthias Kuhlenkamp (3), Michael Waibel (1), Daniel Pfeil (1)

TuS FFB III - TSV Alling 27 : 31 (13 : 12)

"aus dem Gröbsten heraus"

Es war sicherlich kein handballerischer Leckerbissen, was die beiden Landkreis-Teams beim Bezirksligaspiel ablieferten, aber zumindest die kämpferische Einstellung stimmte, zumindest was die Allinger Mannschaft betrifft. "In unserer Situation braucht man Siege, egal wie diese zustande kommen. Das haben wir geschafft und somit haben wir unser Ziel für heute erreicht" zeigte sich Allings Coach Hubert Vogt zufrieden. Es war von Anfang an ein sehr enges Spiel, beide Mannschaften zeigten sich auf Augenhöhe. Viele Einzelaktionen prägten das Spiel, wobei beide Abwehrreihen dem jeweiligen Gegner keinen Schaden zufügen wollten, so schien es zumindest teilweise. Jeweils nur eine 2 Minuten-Strafe auf beiden Seiten in den gesamten 60 Minuten spiegeln den "Nicht-Verteidigungs-Pakt" wider. Lediglich beim 11 : 8 für die Heimmannschaft konnte sich eine Mannschaft ein klein wenig absetzen, doch die Allinger kämpften sich bis zum 13 : 12 Halbzeitstand wieder heran. Dabei gelang Dominik Lindemann sogar ein sehenswertes "Kempa-Tor" nach prima Zuspiel von Christian Bauer. Nach Wiederanpfiff erwischten zunächst die Kreisstädter den besseren Start und konnten wieder einen 2 Tore-Vorsprung (15 : 13) herauswerfen. Doch wie schon im Spiel gegen Partenkirchen gelang dem TSV ein Lauf und konnten 5 Tore in Serie zur 15 : 18 Führung erzielen. Den Vorsprung konnten die Allinger über die restliche Spielzeit halten. Selbst die obligatorische Manndeckung gegen Alex Krammer half den Bruckern nichts mehr, zum Schluss konnte der Vorsprung sogar auf 4 Tore ausgebaut werden. "Es war ein ziemlich unspektakuläres Spiel, aber dennoch war der Sieg verdient. Jetzt sind wir erstmal aus dem Gröbsten heraus und können in den nächsten Spielen gegen Biessenhofen und Olching befreit aufspielen." In diesen beiden Spielen vor Ostern gibt es in der Tat nichts zu verlieren, für die Allinger, aber dennoch hoffen die Starzelbacher den beiden Tabellenführern das Leben so schwer wie möglich machen zu können.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Alexander Krammer (9/2)), Christoph Görke (3), Florian Weyl (2), Christian Bauer (6), Dominik Lindemann (3), Manuel Lindemiller (4/1), Anton Jost (1), Marcel Schmidt (3/1), Matthias Kuhlenkamp, Michael Waibel, Daniel Pfeil

TSV Alling – TSV Partenkirchen 28 : 26 (12 : 12

„Zittersieg gegen Tabellenletzten“

„Not gegen Elend“, so bezeichnete Partenkirchens Trainer Christian Heidler die Partie der beiden Kellerkinder. Da war Allings Choach Hubert Vogt allerdings ein klein wenig anderer Meinung: „Es war sicher kein hochklassiges Spiel, aber beide Mannschaften haben angesichts der Brisanz ein ansehnliches und spannendes Spiel gezeigt.“ Die Allinger fanden wieder einmal nur sehr schwer in Spiel. Die Werdenfelser legten los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 1:3 und konnten den Vorsprung bis zur 14. Minute auf 3:7 ausbauen. Allings Trainer sah sich gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Die dabei besprochene Umstellung in der Abwehr (Partenkirchens gefährlicher Linkshänder Niklas Huber wurde manngedeckt) zeigte Wirkung, die Hausherren konnten aufholen und sogar mit 10:9 in Führung gehen. Bis zur Halbzeitpause war das Spiel dann ausgeglichen, es ging mit einem 12:12 Unentschieden zur Besprechung in die Kabinen. „Das wird eine ganz enge Kiste, ihr müsst bis zum Schluss Gas geben“ schwor Vogt die eigenen Spieler nochmal auf die letzten 30 Minuten ein. Zunächst blieb es ein zähes Ringen, die Gäste legten immer ein Tor vor, die Allinger glichen immer wieder aus, ehe gegen Mitte der zweiten Hälfte die Allinger wieder eine kleine Schwächephase durchmachten. Da Stand es plötzlich 18:21 für Partenkirchen und die Zuschauer wurden ein wenig nervös. Doch dieses mal war keine Auszeit nötig, um die Allinger Spieler wach zu rütteln. Es gelang ein 6:0-Lauf zum 24:21, was aber keineswegs die Vorentscheidung zu Gunsten der Allinger bedeutete. Die Schlussphase war dann eine Mischung aus Taktik, Kampf und Hektik. Partenkirchen nahm die Auszeit und kam anschliessend wieder auf 25:24 bzw. 26:25 heran. Jetzt noch einmal Auszeit Alling. Coach Vogt versuchte die eigenen Spieler wieder in die Spur zu bringen, während die Gäste auf eine offensive Manndeckung umstellten. Die Allinger blieben cool und konnten zwei Tore in Folge zum vorentscheidenden 28:25 erzielen. Das letzte Tor war dann nur noch Ergebniskosmetik. „Die zweite Hälfte war schon verrückt. Erst der Rückstand, dann unser unglaublicher Lauf mit 6 Toren in Folge und zu guter Letzt noch diese spannende Schlussphase. Das war nichts für schwache Nerven. Letztendlich war es ein Zittersieg, der aber nicht unverdient war. Jetzt haben wir erstmal 6 Punkte auf den letzten Platz Vorsprung“, so der Allinger Trainer nach dem Spiel. Nach momentanen Stand der Dinge wird nur der Letzte der Bezirksliga absteigen, das hängt aber vom endgültigen Verlauf der oberen Ligen ab. Ausruhen können sich die Spieler um Kapitän Manuel Lindemiller also noch nicht, es sind noch 5 schwere Spiele zu absolvieren, um sich endgültig auf die „sichere Seite“ zu bringen.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Florian Metz (TW); Alexander Krammer (6/3), Christoph Görke (1), Florian Weyl (3), Christian Bauer (5), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller (2), Anton Jost (5), Marcel Schmidt (4), Matthias Kuhlenkamp (1), Michael Waibel, Daniel Pfeil

TSV Gilching II - TSV Alling 31 : 30 (14 : 15)

„Bittere und vermeidbare Niederlage“

„Diese Niederlage ist sehr bitter, weil wir sie gegen einen direkten Konkurrenten um die Abstiegsplätze kassiert haben. Das eigentlich ärgerliche daran ist aber, dass es absolut vermeidbar gewesen wäre, hier zu verlieren“, sagte der enttäuschte Allinger Trainer Hubert Vogt. Die erste Hälfte war äusserst ausgeglichen. Die Allinger lagen stets in Führung, die Gilchinger glichen immer wieder aus, wobei die Gäste mehr die spielerischen Akzente setzten, die Hausherren wiederum mit den besseren Einzelspielern bestückt waren. Mit 14:15 ging es schliesslich in die Pause. Gleich nach der Unterbrechung konnten die Starzelbacher eine Überzahlsituation nutzen und mit 3 Toren in Führung gehen. Dieser Abstand wurde auch einige Zeit gehalten, doch plötzlich schlichen sich Undiszipliniertheiten ein, die die Allinger schwächtenn Die Landkreisnachbarn kamen Tor um Tor näher und konnten sogar in Führung gehen. Jetzt liefen die Allinger stets dem Rückstand hinterher, glichen aber ebenfalls immer wieder aus. Die Schlussphase war von Dramatik geprägt. Beim Stand von 31:30 für Gilching hatten die Gäste 3 mal die Chance zum Ausgleich zu kommen, darunter zwei 7 Meter und ein Gegenstoss, jedes mal scheiterte man am gegnerischen Torhüter.

Nach der Niederlage sind die Allinger sehr in Zugzwang geraten und müssen in den nächsten Spielen endlich wieder positive Ergebnisse erzielen, sonst ist die Gefahr gross, die rote Laterne zu übernehmen.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (2), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller (3), Alexander Krammer (13/4), Christoph Görke (2), Anton Jost (6), Michael Waibel, Daniel Pfeil, Rainer Schaaps (2)

TSV Alling - SC Gröbenzell 22 : 28 (12 : 13)

"Niederlage gegen scheinbar übermächtigen Gegner"

Von Anfang an zeigten die Gäste vom SC Gröbenzell, dass sie nicht gewillt waren die Punkte in Alling zu lassen. Mit schnellen Kombinationen und plazierten Würfen vom Rückraum setzten sie sich schnell mit 1:4 ab. Die Allinger ihrerseits, die wieder auf 3 Spieler verzichten mussten, versuchten dagegen zu halten, was Anfangs aber nur zum Teil gelang. Beim Stand von 6:11 musste schon mit einem kleinen Debakel gerechnet werden, doch die Hausherren zeigten Moral und kämpften sich bis zum Ausgleich (12:12) heran. Dabei wäre noch mehr drin gewesen, hätte man die ein oder andere Torgelegenheit konsequenter genutzt. So erzielten die Gröbenzeller mit dem Halbzeitpfiff noch das 12:13. Und wie im Spiel gegen Mindelheim, brachte die Pause die Allinger wieder ausser Tritt. Zwar gelang der 13:13 Ausgleich, doch die Gäste erzielten anschliessend 3 Tore in Folge. Als dann auch noch Manuel Lindemiller nach einem Zusammenprall mit einem Gröbenzeller Spieler nicht mehr weiter machen konnte, fehlte dem Allinger Trainer auch noch ein "gelernter" Kreisspieler. Aufgrund der fehlenden Alternativen auf der Bank brachen die Allinger Mitte der zweiten Hälfte ein und die Gröbenbacher zogen auf 20:27 davon, was dann auch die Entscheidung war. Die letzten Treffer galten nur noch der Statistik. Insgesamt schlug sich die Allinger Mannschaft eigentlich recht passabel gegen den Tabellen-Dritten, doch zeigt es sich ganz deutlich, dass die Allinger Spielerdecke für die Bezirksliga sehr dünn ist. Bleibt zu hoffen, dass sich die fehlenden Spieler zu den wichtigen Spielen gegen Gilching und Partenkirchen gesund melden können.

Für den TSV am Ball waren:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (1), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller (5), Alexander Krammer (9/4), Christoph Görke (2), Anton Jost (1), Michael Waibel, Daniel Pfeil, Christoph Brzoska (2)

 TSV Mindelheim - TSV Alling 19 : 26 (7 : 12)

"Erster Auswärtssieg verschafft Luft im Abstiegskampf"

"Dass wir das schwere Spiel in Mindelheim gewinnen, hätte ich nie gedacht", sagte Allings Trainer Hubert Vogt nach dem Spiel gegen den TSV Mindelheim, "zumal wir nur mit einem Mini-Kader angereist sind". Mit nur 2 Auswechselspielern gingen die Starzelbacher in die Partie. Aber was diese 9 Spieler sowohl spielerisch, als auch kämpferisch zeigten war aller Ehren wert. Allen voran Torhüter Markus Liefländer, der mit zahlreichen Paraden die Mindelheimer ein ums andere mal zur Verzweiflung brachte, lieferte eine herausragende Leistung ab. Zunächst verlief die Partie bis zum 6:6 ausgeglichen, ehe sich die Allinger in der 23. Minute mit 6:10 absetzen und diesen Vorsprung bis zur Halbzeit sogar auf 7:12 ausbauen konnten. Leider hat die anschliessende Pause die Gäste aus dem Tritt gebracht, es lief erstmal im Angriff nicht mehr viel zusammen und die Frundsbergstädter konnten auf 2 Tore zum 11:13 bzw. 14:16 verkürzen. Doch anders als in den vorherigen Spielen blieben die Allinger cool und besannen sich wieder auf ihr Kämpferherz. Mit einem kleinen Zwischenspurt setzten sich die Allinger wieder auf 14:19 ab und gaben diese Führung nicht mehr her. Als der Vorsprung kurz vor Schluß dann 8 Tore betrug konnte es Allings Trainer kaum fassen. Das letzte Tor der Mindelheimer zum 19:26 konnte die Freude des Allinger Übungsleiters nicht mehr trüben. "Die Mannschaft treibt mich manchmal in den Wahnsinn. Diese Leistungsschwankungen sind mir unerklärlich und werden es mir auch ewig bleiben. Ich hoffen nur, dass dieses "Hoch" wenigstens zu den wichtigen Spielen, wie Gilching und Partenkirchen vorhanden sein wird". Die Allinger haben jetzt erstmal 4 Punkte Vorsprung auf den Tabellenletzten Partenkirchen und können etwas entspannter in die nächsten Spiele gehen. Der nächste Gegner ist allerdings der drittplazierte SC Gröbenzell.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer, Alexander Krammer (5), Christoph Görke (2), Florian Weyl (7/5), Christian Bauer (2), Michael Waibel, Dominik Lindemann (3), Manuel Lindemiller, Anton Jost (6)

TSV Alling - HC Gauting 24 : 26 (8 : 9)"

Mit miserabler Leistung in den Abstiegsstrudel"


"Im Moment ist bei uns absolut der Wurm drin", sagte Allings Trainer Hubert Vogt nach dem Spiel gegen den HC Gauting, "den müssen wir über die Weihnachtstage unbedingt raus bekommen, sonst wird es verdammt schwer, die Klasse zu halten". Auch in diesem Spiel mussten die Starzelbacher wieder ohne 3 erkrankten Spielern auskommen. Das darf aber keine Entschuldigung für die schlechte Leistung sein. Gerade in der ersten Halbzeit lief überhaupt nichts zusammen, Bälle wurden leichtfertig ins Aus gepasst oder durch Fangfehler dem Gegner zugespielt. Zum Glück wussten die Gautinger ebenfalls nicht viel mit dem Spielgerät anzufangen. Es ging mit einem äusserst bescheidenen 8:9 in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte wurde das Niveau dann ein bisschen besser, zumindest entwickelte sich ein spannendes Spiel mit mehr Toren. Zunächst hielten die Gäste den Vorsprung bei ein bis zwei Toren, konnten sich aber auch nicht entscheidend absetzen. 10 Minuten vor Schluss gingen dann endlich, zur Freude des Allinger Publikums, die Hausherren mit 23 : 22 in Front und hatten sogar die Möglichkeit zu erhöhen. Leider setzte Christian Bauer den freien Wurf an den Pfosten und der Gegner glich im Gegenzug wieder aus. Von diesem Schock erholten sich die Allinger nicht mehr, die Gautinger erzielten weitere 3 Treffer in Folge und gewannen das Spiel glücklich, aber auch absolut verdient mit 24 : 26. Die freien Tage sollen jetzt erstmal zur Regeneration genutzt werden, damit die angeschlagenen Spieler endlich ihre Wehwehchen auskurieren können. Nach den Feiertagen muss die Mannschaft aber zeigen, dass sie gewillt ist, sich aus der Situation zu befreien. Erst am 17.1.2010 geht es wieder weiter mit dem Heimspiel gegen die SG Kaufbeuren/Neugablonz

Für den TSV Alling spielten:

Markus Liefländer, Florian Metz (TW), Alexander Krammer (8), Christoph Görke (1), Florian Weyl (5/3), Marcel Schmidt (2), Christian Bauer (8), Matthias Kuhlenkamp, Michael Waibel, Daniel Pfeil, Dominik Lindemann

HSG Würm - Mitte  – TSV Alling   34 : 24 (18 : 11)

„Ersatzgeschwächt und ohne Glück“

Ohne Torhüter Markus Liefländer, Mittespieler Dominik Lindemann (beide Grippekrank) und Michael Waibel mußte die Mannschaft vom TSV Alling beim Aufstiegsaspiranten HSG Würm - Mitte antreten. Dennoch war Trainer Hubert Vogt vor der Partie zuversichtlich, daß die Partie offen gestaltet werden könnte. Dies gelang auch in den Anfangsminuten, doch schon bald erwiesen sich die Ausfälle als zu gravierend. Die beiden Jungspunde im Tor, Flo Metz in der ersten, sowie Felix Winkler in der zweiten Halbzeit bemühten sich zwar redlich und gaben ihr Bestes, konnten aber "Liefi" nicht ersetzen. Hinzu kam daß einige hochkarätige Chancen leichtfertig vergeben wurden. Bis zum 14 : 10 für die Hausherren konnten die Allinger noch einigermaßen mithalten, doch dann kam der letzendlich, unter den Umständen zu erwartende Einbruch. Schon der Halbzeitstand von 18 : 11 ließ auf kein positives Ende mehr hoffen. In der zweiten Hälfte ging es dann so weiter wie zum Ende der Ersten. Beste Chancen wurden von den Starzelbachern liegen gelassen, währen die Würmer oftmals mühelos einnetzen konnten. Kurz vor Schluß, als das Spiel eigentlich schon gelaufen war gab es dann doch noch einen Aufreger. Als Alex Krammer bei einem Gegenstoßwurf unsanft zu Boden gebracht wurde und beim anschließenden Reklamieren eine 2 Minuten-Strafe aufgebrummt bekam mußte sich sogar der Allinger Coach verwundert die Augen reiben. Mehr bleibt zum anwesend Schiedsrichtergespann nicht zu erwähnen (Zensur). Dennoch wäre ein spannenderes Spiel drin gewesen hätte man die schon oft zitierten Chancen verwertet. So gingen die TSV-Spieler doch recht sang und klanglos mit 34 : 24 unter.

Nach zuletzt 3 Niederlagen in Serie ist am 13.12. die ganze Mannschaft gefragt, wenn zum wichtigen Spiel der HC Gauting zu Gast in der Allinger MZH ist.

Für den TSV Alling spielten:
Florian Metz, Felix Winkler (TW), Manuel Lindemiller, Alexander Krammer (8/1), Christoph Görke (1), Anton Jost (2), Florian Weyl (3), Rainer Schaaps, Christoph Brzoska (6), Marcel Schmidt (1/1), Christian Bauer (2), Matthias Kuhlenkamp (1)

Zeitungsbericht TSV Alling - TSV Olching (Merkur)

TSV Biessenhofen  – TSV Alling   23 : 20 (12 : 12)

„Kampfgeist wird nicht belohnt“

 Die Allinger Handballer fuhren mit viel Rückenwind ins Allgäu, hatte sie doch eine Woche zuvor gegen die „ Dritte“ von Fürstenfeldbruck überraschend gewonnen. Und so begegneten sich beide Mannschaften auch absolut auf Augenhöhe. Das Spiel war von Taktik geprägt und die Abwehrreihen beider Mannschaften bestimmten zunächst das Spiel. Beide Teams lieferten sich einen leidenschaftlichen Kampf, ständig wechselte die Führung bis es mit 12 : 12 in die Pause ging. In der zweiten Hälfte ging es so weiter, nur die technischen Fehler mehrten sich auf beiden Seiten. “Schade,dass die Qualität des Spiels in der zweiten Hälfte ein wenig abnahm, wir konnten das Niveau nicht ganz halten„ meinte Allings Coach Hubert Vogt. Dabei sah es Mitte der zweiten Halbzeit noch ganz gut für Alling aus, man führte mit 17 : 15 und bekam auch noch einen 7m zugesprochen. Leider übertrat dabei Florian Weyl, der bis dahin alle Würfe vom 7m-Strich verwandelte. „Von da an ging es bergab mit uns, das hat leider den Gegner noch mal richtig gepuscht. Das ist aber kein Vorwurf an Florian, er hat wie das ganze Team alles gegeben“. Nur noch 3 Tore gelangen dem TSVA in den letzten 15 Minuten und so zogen die Biessenhofener, mit den Zuschauern im Rücken, an Alling vorbei. 20 Tore sind aber einfach zu wenig um auch auswärts mal punkten zu können.
„Die Niederlage gegen einen der Aufstiegsfavouriten ist trotzdem kein Beinbruch“, tröstete Vogt die Mannschaft. „Man hat gesehen, dass wir auch gegen die Top-Teams der Liga mithalten können. Jetzt haben wir 2 Wochen Zeit, um uns auf das schwere Heimspiel gegen Olching vorzubereiten.“
Das Spiel wird am 29.11. um 18:00 Uhr angepfiffen.

Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Dominik Lindemann, Manuel Lindemiller, Alexander Krammer (7), Christoph Görke (1), Anton Jost (1), Florian Weyl (6/5), Rainer Schaaps (1), Michael Waibel, Christoph Brzoska (4), Daniel Pfeil

TSV Alling – TuS FFB 31:26 (17:12)

Alling beweist Heimstärke

Die beiden Spiele im Vorjahr endeten deutlich mit zwei Siegen für „Brucks Dritte“. Schon alleine deswegen rechneten sich die Starzelbacher nicht all zu viele Chancen aus gegen die Kreisstädter. Aber zur Verwunderung Aller bot sich ein ganz anderes Bild. Das 1:0 war die einzige Führung im ganzen Spiel für die Brucker. Schon nach wenigen Minuten zeigte sich, wer Herr im Haus ist. Mit schnellen Kombinationen und gelungen Kreisanspielen konnten sich die Allinger viele Tormöglichkeiten erarbeiten, die zum Großteil auch genutzt werden konnten. Sehr zu Freude von Trainer Hubert Vogt stand auch die Abwehr wieder „felsenfest“. Ein ums andere mal bissen sich die Brucker die Zähne daran aus. „Die meisten Spiele gewinnt man in der Abwehr und die hat sich heute enorm verbessert gezeigt. Das war der Grundstein für den Sieg“, stellte Allings Coach fest. Mit einem klasse Schlussspurt zum Ende der ersten Hälfte setzten sich die Hausherren mit 17:12 ab, was auch der Halbzeitstand war. Die Vorentscheidung viel eigentlich schon zu Beginn der zweiten Hälfte. Mit 3 schnellen Toren in Folge konnte der Vorsprung auf 8 Tore ausgebaut werden. Die Gäste kämpften sich zwar noch einmal heran, konnten die Allinger aber nie wirklich gefährden. Am Ende stand mit 31:26 der dritte Sieg im dritten Heimspiel fest. „Man hat gesehen, dass wir durch unsere Heimstärke zu Hause jede Mannschaft schlagen können“, meinte Vogt nach dem Spiel zufrieden, „es wäre allerdings schön, wenn wir auch auswärts mal so auftreten würden“. Allings Handballer könnten diesen Wunsch schon nächsten Samstag beim Gastspiel in Biessenhofen gerecht werden.

Für den TSV im Einsatz waren:
Markus Liefländer (TW), Marcel Schmidt, Alexander Krammer (8/1), Dominik Lindemann (3), Manuel Lindemiller (6), Matthias Kuhlenkamp (2), Anton Jost (4), Florian Weyl (2/1), Christoph Görke (5), Rainer Schaaps (1)

TSV Partenkirchen – TSV Alling 28:23 (16:11)

Katastrophale Leistung

Was sich bereits im Spiel eine Woche zuvor gegen Gilching bereits phasenweise andeutete, kam am letzten Samstag bei der Auswärtspartie gegen Partenkirchen vollends zum Vorschein. Eine viel zu laxe Einstellung, besonders in der Abwehr, bescherte dem Team von Trainer Hubert Vogt ein böses Erwachen, gegen einen Gegner, der mit Sicherheit nicht besser ist, aber gezeigt hat, was man mit Kampf und Leidenschaft erreichen kann. Vogt war vollends bedient nach dem Spiel. „Das war eine katastrophale Leistung, die wir hier abgeliefert haben. Seit mindesten 2 Wochen fand kein richtiges Training mehr statt, weil zu viele Spieler krank, verletzt, oder beruflich verhindert waren. Das muss sich in den nächsten Wochen unbedingt ändern, sonst könnte es ganz schnell nach unten gehen mit uns“. Der Spielverlauf ist schnell erzählt: Schnell lag man mit 1:4, bzw. 5:9 im Hintertreffen. Die Mannschaft dachte auch zu diesem Zeitpunkt noch, dass sie das Spiel mit halbem Einsatz noch drehen könnte, aber dem war eben nicht so. Die Hausherren setzten sich immer wieder viel zu leicht mit gekonnten Einzelaktionen gegen Allings kaum anwesende Abwehr durch und führten Mitte der zweiten Spielhälfte mit 24:15. Dass das Ergebnis noch „einigermaßen erträglich“ gestalten werden konnten lag einzig daran, weil die Werdenfelser zum Ende des Spiels einen Gang zurück schalteten und den Allingern noch einige Tore gestatteten. „Ich hoffe die Spieler haben aus dem Spiel gelernt und sehen ein, dass es so eben nicht reicht für die Bezirksliga“, meinte noch einmal der Allinger Übungsleiter.
 
Für den TSV im Einsatz waren:
Markus Liefländer (TW), Felix Winkler (TW),  Marcel Schmidt (1/1), Dominik Lindemann (2), Alexander Krammer (12/6), Manuel Lindemiller (2), Christoph Görke (1), Michael Waibel (1), Matthias Kuhlenkamp, Anton Jost (2), Florian Weyl, Christian Bauer, Rainer Schaaps (2), Daniel Pfeil

TSV Alling – TSV Gilching II   28 : 26 (14 : 14)

„Viel Kampf und viel Krampf“

Eigentlich hat man sich im Allinger Lager viel vorgenommen für die Partie gegen die Nachbarn vom Starnberger Landkreis, aber irgendwie lief gerade in der ersten Halbzeit nicht viel zusammen bei den Hausherren. Man wirkte viel zu verkrampft und kam mit der Spielweise der Gilchinger Mannschaft, die mit vielen Landesliga erfahrenen Spielern antrat, überhaupt nicht zurecht. Ein ums andere mal wurde man in der Abwehr düpiert, so dass die Gäste viel zu oft zu einfachen Toren kamen. Das vorgegebene Konzept, mit schnellem Angriffspiel selbst zu einfachen Treffern zu gelangen wurde in keinster Weise umgesetzt. Die gesamte erste Hälfte lief man einem 2-Tore-Rückstand hinterher, den man bis zu Pause wenigstens zum 14:14 egalisieren konnte. Einige mahnende Worte in der Pause von Trainer Hubert Vogt weckte die Mannschaft anscheinend auf, denn sofort nach der Halbzeit zeigten die Allinger, was eigentlich in ihnen steckt. Mit schnellem Spiel und sicheren Kombinationen konnte man auf 21 : 18, bzw. 25 : 21 davon ziehen. Doch plötzlich verlor die Mannschaft wieder die Sicherheit, Leichtsinnsfehler schlichen sich wieder ein und ehe man sich versah, hatten die Gilchinger wieder zum 25 : 25 ausgeglichen. Knackpunkt in der Begegnung, der letztendlich zum Sieg führte, war ein gehaltener 7m von Torhüter Markus Liefländer, der die Mannen um Kapitän Manuel Lindemiller noch einmal wachrüttelte. Mit 2 Toren in der Schlussphase konnte das Spiel für sich entschieden werden. Man hat sich das Leben in der sehr mäßigen Bezirksliga-Partie selbst schwer gemacht. Es bleibt also noch viel zu tun, um die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu sammeln.
Gleich im nächsten Spiel am Samstag in Partenkirchen ist die Mannschaft wieder gefordert, denn auch gegen den Aufsteiger ist ein Sieg unbedingt erforderlich.

Für den TSV am Ball:
Markus Liefländer (TW), Florian Metz (TW), Matthias Kuhlenkamp, Marcel Schmidt (2), Christian Bauer (5), Dominik Lindemann (1), Manuel Lindemiller, Alexander Krammer (8/4), Christoph Görke (3/3), Anton Jost (5), Florian Weyl (3), Rainer Schaaps, Michael Waibel

1.SC Gröbenzell – TSV Alling 37 : 31 (18 : 13)

Gröbenzell zieht an Alling vorbei

„Tore werfen leicht gemacht“, so könnte man das Spiel der beiden Landkreis-Vereine bezeichnen. „Leider ging das auf unserer Seite noch leichter, als auf Gröbenzeller Seite“ meinte Trainer Hubert Vogt. Schnell lagen die Allinger 1 : 4 zurück, Mitte der ersten Hälfte dann sogar mit 7 : 13. „Da haben uns die Gröbenzeller mit dem Tempo überrascht, das wir eigentlich gehen wollten. Wir haben viel zu lange gebraucht, um uns dem Spiel anzupassen“. Diesen 5 – 6 Tore Rückstand lief die Mannschaft eigentlich das ganze Spiel hinterher. Immer wenn wir wieder etwas näher kam, wurden dumme Fehler gemacht, die die Gröbenzeller eiskalt ausnutzten und wieder davon zogen. Am nächsten kamen wir so ca. In der 50. Min, als das 28 : 30 erzielt wurde und nochmal ein kleiner Hoffnungsschimmer aufkam, aber diese Aufholjagd hat zu viel Kraft gekostet. Zum Schluß sind wir nochmal eingebrochen, so daß die Gröbenzeller das Ding noch mit 37 : 31 nach Hause schaukelten. „Insgesamt bin ich mit unserem Spiel nicht unzufrieden, gegen solch eine Mannschaft kann man schon verlieren. Nicht einverstanden bin ich mit dem Rückzugs- und Abwehrverhalten meiner Mannschaft, da muss sie noch einiges dazu lernen.“ meinte der Trainer.
Das nächste Spiel bestreiten die Allinger am 18.10. zu Hause gegen den TSV Gilching II. Da gibt es wieder die Chance es in der Abwehr besser zu machen.

Für den TSV am Ball:
Markus Liefländer (TW), Felix Winkler (TW), Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (4/4), Christian Bauer (3), Dominik Lindemann (1), Alexander Krammer (13/3), Christoph Görke, Florian Weyl (3/1), Rainer Schaaps (2), Michael Waibel (2)

 

TSV Alling – TSV Mindelheim 26:24 (12:8)

„Vorsprung über die Zeit gerettet“

Wieder mal nichts für schwache Nerven war das Spiel, das der TSV Alling abgeliefert hat, aber mit umgekehrten Vorzeichen zum Spiel gegen Kaufbeuren.
Gerade in der ersten Spielhälfte zeigten die Spieler aus Alling eine engagierte Leistung und beherrschten die Gäste aus Mindelheim nach belieben. Mit einer stabilen Abwehr und schnellen Tempo-Gegenstößen schoss man sich einen sicheren 4-Tore-Vorsprung heraus, der Anfangs der zweiten Hälfte sogar auf 15:10 ausgebaut werden konnte. Dass man das hohe Tempo nicht über die gesamten 60 Min gehen konnte, war klar, fehlten mit Dominik Lindemann und Christoph Görke zwei wichtige Spieler. Ab Mitte des zweiten Durchganges übernahmen mehr und mehr die Maustädter das Zepter und kamen bis auf ein Tor heran. Alling behielt aber die Nerven und konnte jeweils im Gegenzug die Gäste auf Distanz halten. 26:24 hieß es am Schluss und Alling hatte 2 wichtige Punkte eingefahren.
„Wenn wir die gesamte Saison solche Spiele abliefern, dann lohnt es sich wirklich zu uns zu kommen. Und wenn man dann auch noch gewinnt ist es doppelt schön“, so Trainer Hubert Vogt

Für den TSV im Einsatz waren:
Markus Liefländer (TW), Felix Winkler (TW),  Marcel Schmidt (1/1), Alexander Krammer (10/2), Manuel Lindemiller (4), Michael Waibel, Matthias Kuhlenkamp, Anton Jost (2), Florian Weyl (3), Christian Bauer (4), Christoph Brzoska (1), Rainer Schaaps 

 
 

SG Kaufbeuren – TSV Alling 23:23 (14:10)

„Krimizeit zum Saisonauftakt“

Einen wahren Handballkrimi lieferten sich die beiden Mannschaften aus dem Allgäu und vom Starzelbach. Nach hartem Kampf endete die Partie letztendlich mit einem leistungsgerechten Unentschieden.
Dabei Begann das Spiel nicht gerade erfolgsversprechend auf Allinger Seite.  Gerade zu Anfang fanden die Allinger schwer ins Spiel und leisteten sich zu viele Fehlwürfe, so dass Kaufbeuren schnell davon zog. 8:4 hieß es gegen Mitte der ersten Halbzeit und Alling fand immer noch nicht so recht die richtige Einstellung gegen die sehr aggressive und körperbetonte spielweise der Kaufbeurer. Mit Mühe und Not konnten die Gäste aus Alling einen „nur“ 4-Tore-Rückstand in die Halbzeitpause retten. Auch anfangs der zweiten Spielhälfte setzte sich der bisherige Spielverlauf fort. Alling kämpfte – Kaufbeuren machte die Tore und setzte sich mit 17:12 ab. Das Spiel schien bereits zu Gunsten der Kaufbeurer gelaufen Doch plötzlich wendete sich das Blatt und Kaufbeuren vergab die sich bietenden Tor-Chancen. Plötzlich stand es zur Verwunderung Aller 17:17 und die Allgäuer nahmen die Auszeit. Wieder kam Alling aus dem Tritt und geriet mit 21:18 in Rückstand. Und jetzt kam die Krimizeit in die Kaufbeurer Handball-Halle. Die Allinger kämpften leidenschaftlich und holten den Rückstand auf. Eine Minute vor Schluß gelang sogar der Führungstreffer zum 23:22. Noch 30 Sekunden zu Spielen – Kaufbeuren bekam einen 7 m zugesprochen, der auch zum Ausgleich verwandelt wurde. Alling hatte also noch mal Ballbesitz und hätte noch den Siegtreffer landen können. Dies gelang nicht mehr, so dass es beim leistungsgerechten Unentschieden blieb, worüber man im Allinger Lager sehr zufrieden war. Es war der erste Punktgewinn überhaupt gegen die Allgäuer.

Für den TSV im Einsatz waren:
Markus Liefländer (TW)  Marcel Schmidt, Alexander Krammer (9), Manuel Lindemiller (1), Christoph Görke, Dominik Lindemann (1),  Michael Waibel (1), Matthias Kuhlenkamp (1), Anton Jost (2), Florian Weyl (2/1), Christian Bauer (6) 

 
 
   
 
DIE HANDBALL-ABTEILUNG DES TSV ALLING