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| 2010 - 2009 |
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Alling siegt zum Abschluss
Vergangenen Samstag ging es auf dem Papier um nichts mehr als der Schiedsrichter die Partie zwischen Gilching II und dem TSV Alling anpfiff. Gilching stand gesichert im Mittelfeld und die Allinger Mannschaft stand nach einer turbulenten Saison als Absteiger fest. Genau dieser Abstieg und einige schlechte Leistungen in den vergangenen Wochen ließ auf Allinger Seite trotzdem nur eine Zielsetzung zu – sich mit zwei Punkten verabschieden. Nicht nur von der Bezirksliga sondern zusätzlich von Trainer Hubert Vogt, der seine Amtszeit als Allinger Trainer vor zwei Spieltagen beendet hatte und unserem besten Torschützen Alex Krammer der sein Können demnächst in einer höheren Liga unter Beweis stellen wird. Mit diesem Ziel starteten die Allinger Spieler die Partie hochmotiviert und konnten gleich im ersten Angriff sehenswert in Führung gehen. Wenig später stand es 0:4 auf der Gilchinger Anzeigentafel, was den perfekten Start eindrucksvoll darstellte. Die unerwartete Allinger Überlegenheit setzte sich fort und man konnte mit einer 14:7 Halbzeitführung zufrieden den Pausentee genießen. Ohne große Worte, aber mit der Zielsetzung weiter davon zu ziehen, ging man in Hälfte zwei. Eine etwas zu entspannte Halbzeitpause, sollte sich nach dem erneuten Anpfiff rausstellen. Gilching startete entschlossen und stellte die Allinger Abwehr vor einige Probleme, sodass der klare Vorsprung zu schmelzen begann. Von Angriff zu Angriff holten die Gilchinger auf, bis es zwischenzeitlich beim 19:21 richtig eng wurde. Eine Auszeit auf Allinger Seite, in der man sich noch mal pushen konnte, sorgte aber wieder für die Wende. Alling verschärfte noch mal das Tempo und entschied die Schlussphase klar für sich. Mit einem 27:22 Erfolg konnten sich die Spieler beim zahlreich erschienen Allinger Publikum für die Unterstützung bedanken und die Saison erhobenen Hauptes beenden. Alex Krammer stellte mit starken 12 Treffern klar, das sein Abschied ein großer Verlust für die Mannschaft ist – wir wünschen dir alles Gute. Zuletzt gilt unser Dank unserem langjährigen Trainer Hubert Vogt – es war uns eine Ehre, Coach. Allen Fans und Freunden eine schöne Sommerpause, wir sehen uns!
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (der beste Torwart der Liga), Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (1), Dominik Lindemann (2), Manuel Lindemiller (1), Alex Krammer (12/2), Anton Jost (4), Rainer Schaaps (5), Michael Waibel, Thomas Eschbaum |
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| TSV Alling - TSV Landsberg II 23 : 25 ( 12 : 13)
„bittere Niederlage gegen starke Aufsteiger“
Trotz einer erheblichen Leistungssteigerung zum Spiel vorige Woche in FFB hat der TSV Alling eine Niederlage gegen die Landesliga-Reserve aus Landsberg hinnehmen müssen. Damit gerät die Mannschaft vom Starzelbach in Sachen Abstieg wieder unter Druck.
Von Anfang an lief der TSV Alling einem Rückstand hinterher. Besonders im Angriffsspiel taten sie sich schwer, da die Gäste mit einer sehr kompakten Abwehrformation agierten. Mit den gewöhnlichen Laufspielen konnten nur wenige Chancen kreiert werden, dafür kamen die Hausherren vermehrt durch Einzelaktionen zu Toren. Es entwickelte sich kein gutes, dafür aber spannendes Spiel. Landsberg legte meist vor, Alling zog nach, der Rückstand konnte konstant bei 1-2 Toren gehalten werden. Der knappe Halbzeitstand von 12:13 liess für Alling noch alle Chancen offen. Die zweite Halbzeit verlief nach dem gleichen Muster, wie die Erste. Landsberg legte vor, Alling verkürzte, oder kam sogar zum Ausgleich. Mitte der zweiten Halbzeit ging es dann in die entscheidende Phase. Erstmals gelang es Landsberg, mit 3 Toren in Führung zu gehen. Die Allinger schlugen jedoch zurück und konnten ihrerseits ca. 8 Minuten vor Schluss in Front gehen (23:22). Beide Abwehrreihen kämpften aufopferungsvoll, wobei die Allinger trotzdem gute Einwurfmöglichkeiten hatten. Leider wurden diese nicht genutzt, drei mal scheiterten Allings Werfer am gegnerischen Torwart. Dies puschte die Landsberger nocheinmal so richtig hoch und sie erzielten in den letzten Minuten 3 Tore in Folge. Das Spiel ging unglücklich mit 23:25 verloren.
Trainer Hubert Vogt:
„Ich kann meiner Mannschaft keine grossen Vorwürfe machen. Es ist aber bitter, dass wir in der entscheidenden Phase unsere Chancen nicht genutzt haben und das brach uns das Genick. Wenn wir hier mit 2 Tore in Führung gehen, bringen wir das Spiel nach Hause. Jetzt müssen wir nächsten Samstag in Wolfratshausen unbedingt Punkten“
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp (3), Marcel Schmidt (2), Christian Bauer (2), Dominik Lindemann (2), Manuel Lindemiller (5), Alexander Krammer (5/2), Anton Jost (4), Michael Waibel, Daniel Pfeil |
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| TuS FFB III - TSV Alling 33 : 12 (15 : 4)
Da die Spieler des TSV Alling keine Lust hatten auswärts in FFB Handball zu spielen, hat der Berichteschreiber auch keine Lust einen Bericht über dieses Spiel zu verfassen.
Auch der Trainer war fassungs- und sprachlos und somit konnte auch ihm kein Kommentar entlockt werden. |
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| TSV Alling - SG Kaufbeuren 32 22 (12 : 10)
"Wichtiger Heimsieg gegen direkten Konkurrenten"
Nach der schlechten Leistung vorige Woche in Ottobeuren war Wiedergumachung bei den Allingern Handballern angesagt, zumal ein wichtiges Heimspiel an stand. Zu Gast war der Tabellenvorletzte aus Kaufbeuren. Dementsprechend lautstark viel die Vorbesprechung zu diesem Spiel aus, in der Trainer Hubert Vogt eine absolut konzentrierte und engagierte Leistung von seiner Mannschaft verlangte. Der erste Angriff der Allinger brachte auch gleich die 1:0 Führung durch eine sehenswerte Kombination, die mit einem Kempa-Trick erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Doch die Allinger schienen sich auf diese gelungen Aktion auszuruhen und wirkten unsicher. Viele Pässe kamen ungenau wodurch der Spielfluss litt und einige Bälle unnötig verloren gingen. Diese Unzulänglichkeiten nutzen die Gäste aus und gingen mit 4:7 in Führung. Dies zwang Allings Coach frühzeitig zur Auszeit, was sich als positive Unterbrechung herausstellte. Fortan gingen Allings Spieler konzentrierter zu Werke und konnten den Rückstand bis zur Halbzeit in eine 12 : 10 Führung um münzen. Nach der Pause erhöhten die Allinger dann nocheinmal die Schlagzahl und konnten über 16 : 11 bis zum 23 : 16 einen 7 Tore-Vorsprung herausspielen. Dieses mal nahm der Gästetrainer die Auszeit, was die Allinger wiederum aus den Tritt brachte. Kaufbeuren erzielte 4 Tor in Folge und kamen bedrohlich nahe. Zur Freude der Allinger Fans fingen sich die Starzelbacher aber wieder und konnten ihrerseits jetzt 6 Tore in Folge erzielen. Besonders Michi Waibel trat in dieser Phase des Spiel hervor und konnte 3 blitzsaubere Tore erzielen. Das Spiel war jetzt gelaufen, nur die Kaufbeurer wollten sich nicht so recht mit der drohenden Niederlage abfinden und leisteten sich noch einige unnötige Undiszipliniertheiten zum Ende des Spieles. Dies war aber nicht mehr von Belang, die Allinger gewannen letztlich verdient mit 32:22.
Allings Trainer nach dem Spiel: "Heute haben wir wieder die Leistung gezeigt, die die Mannschaft auch im Stande ist zu Leisten. Das war ein ganz wichtiger Sieg gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf. Jetzt haben wir ersteinmal wieder Luft nach unten und können nächste Woche befreit gegen den Tus FFB antreten"
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp, Marcel Schmidt (4/1), Christian Bauer (2), Florian Weyl (4), Manuel Lindemiller (5), Anton Jost (3), Alexander Krammer (7/2), Christian Müller (2), Michael Waibel (3/1), Daniel Pfeil (2), Dominik Lindemann, Rainer Schaaps, Thomas Eschbaum |
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| TSV Ottobeuren II - TSV Alling 35 : 25 (18 : 8)
Desolate Vorstellung beim Tabellennachbarn
Eine absolut desolate und indiskutable Leistung boten am vergangenen Samstag die Allinger Handballer bei der Bayernliga-Reserve von Ottobeuren. Völlig zurecht und auch in dieser Höhe verdient musste man ohne Punkte wieder den weiten Heimweg antreten. Dabei fing es nicht einmal so schlecht an. Bis zum 6 : 6 nach ca. 10 Minuten konnten die Spieler vom Starzelbach noch mit halten, aber dann brachen alle Dämme. Über 10 : 6 zogen die Allgäuer bis zur Pause 18 : 8 davon. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich nicht viel. Die Ottobeurer agierten nach belieben und erzielten Tor um Tor, während die Allinger sowohl im Angriff, als auch in der Abwehr, das körperlose Spiel bevorzugten. Als die Hausherren Mitte der zweiten Hälfte einen 14-Tore-Vorsprung (29: 15) heraus geworfen hatten, ließen auch sie es ruhiger angehen und setzten vermehrt die Ersatzspieler ein. Das gab den Allingern schliesslich doch noch die Möglichkeit über die 20 Tore-Marke und das Ergebnis "einigermaßen erträglich" zu gestalten.
"Mir fehlen die Worte. Was meine Mannschaft heute zeigte, hatte nicht einmal Bezirksklassen-Niveau. Das war nur eine Alibi-Bewegungstherapie, von Handball will ich überhaupt nicht sprechen" schimpfte Alling Trainer, der sichtlich enttäuscht vom Auftreten seiner Mannschaft war.
Zeit um diese mieserable Leistung aufzuarbeiten bleibt kaum. Schon nächsten Samstag, 5. Februar um 18 Uhr, ist der Tabellenvorletzte aus Kaufbeuren zu Gast in der Allinger Mehrzweckhalle. Tritt man auch hier mit solch einer Einstellung an, gibt es die nächste Niederlage und die Abstiegszone rückt bedrohlich nahe.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Marcel Schmidt (2), Florian Weyl (3), Manuel Lindemiller (5), Anton Jost (1), Alexander Krammer (10/5), Christian Mller (1), Michael Waibel, Rainer Schaaps (2), Thomas Eschbaum (1) |
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| TSV Alling - TSV Sonthofen 27 : 26 (13 : 11)
kämpferische Leistung sichert ersten Sieg gegen Sonthofen
Nach den grossen Personalsorgen der letzten Spiele, hatte Trainer Hubert Vogt erstmals nach längerer Zeit wieder einmal 4 Wechselspieler zur Verfügung. Dies stimmte den Coach zuversichtlich für das schwere Spiel gegen den vierten der Tabelle, den TSV Sonthofen. Dementsprechend ging auch die Allinger Mannschaft ins Spiel. Gestützt durch eine aggressive Abwehr gelang schnell eine 2:0 Führung. Leider liess man in der Anfangsphase auch einige Grosschancen aus, sodass die Gäste zum Ausgleich kommen konnten. Aber die Hausherren lie?en sich davon nicht beunruhigen und übernahmen wieder das Kommando. Durch schnelle Gegenstösse und schnellen Kombinationen im Angriff gelang es wieder einen 3 Tore-Vorsprung herauszuwerfen. Dieser hatte auch kurz vor Ende der ersten Halbzeit bestand, doch den Sonthofenern gelang noch der Anschlusstreffer zum 13:11. Auch nach dem Seitenwechsel gingen die Mannen um Kapitän Florian Weyl sehr konzentriert an. Kontinuierlich wurde die Führung ausgebaut. Über 16:13 ging es bis zum Zwischenstand von 21:14, was eigentlich einen beruhigenden 7-Tore-Vorsprung bedeutete. Doch plötzlich riss der Faden im Allinger Spiel. Sowohl im Angriff als auch in der Abwehr lief nicht mehr viel zusammen. Tor um Tor verkürzten die Allgäuer den Abstand, plötzlich stand es 23:23. Das Spiel wurde zum Krimi. Aber anders als in manch anderen Spielen behielt man dieses mal die Nerven und konnte wieder mit 2 Toren in Führung gehen. Dieser Vorsprung reichte glücklicherweise aus um das Spiel mit 27:26 für sich zu entscheiden. "Bis Mitte der zweiten Hälfte hatten wir das Spiel super im Griff. Besonders die Abwehrleistung hat mich bis dahin sehr zufrieden gestellt. Leider gab es dann wieder den Einbruch, doch heute konnte ich reagieren und immer wieder wechseln, sodass die Kraft bis zum Ende reichte" , so Allings Trainer Hubert Vogt.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Florian Metz (TW); Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (1), Christian Bauer, Florian Weyl (4), Manuel Lindemiller (3), Anton Jost (6), Alexander Krammer (10/3), Christian Müller (1), Michael Waibel (1), Dominik Lindemann |
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TSV Alling - TSV Gilching II 27 : 30 (16 : 13)
Allings Handballer mit grossen Personalsorgen
Das Heimspiel gegen den TSV Gilching 2 stand unter keinem guten Stern. Viele Spieler meldeten sich auch zu diesem Spiel entweder verletzt, oder beruflich unabkömmlich, sodass Trainer Hubert Vogt wieder mit nur 8 Feldspielern auskommen. Dennoch konnten die Hausherren das Spiel in der ersten Halbzeit offen gestalten. Die Allinger fanden zunächst nur schwer ins Spiel und gerieten mit 4:7 ins Hintertreffen. Mit zunehmender Spieldauer aber fingen sich die Mannen um Kapitän Florian Weyl und konnten den Rückstand nicht nur aufholen, sondern sogar in eine Führung umwandeln. Schnelle Kombinationen gepaart mit gekonnten Einzelaktionen führten dazu, dass der Vorsprung zur Halbzeit bis zum 16 : 13 ausgebaut werden konnte. Auch mit Beginn der zweiten Hälfte hielten die Starzelbacher den Vorsprung erstmal, wobei man hier schon erkennen konnte, dass die Kondition und somit die Konzentration der Allinger Spieler nach liess. Die Aktionen im Angriff wurden schwerfälliger und auch die Abwehrarbeit wurde nicht mehr mit der letzten Konsequenz durchgezogen. Dies nutzen die Gäste, die mit 14 Spielern antraten, jetzt natürlich gnadenlos aus, holten nun ihrerseits mehr und mehr auf und glichen Mitte der zweiten Hälfte aus. Das Spiel war in dieser Phase ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich bis zum 23:23 einen entscheidenden Vorteil erspielen. Doch ab diesem Zeitpunkt schwanden nun auf Grunde der fehlenden Wechselmöglichkeiten die Kräfte der Allinger zusehends und die Gäste konnten einen 3 Tore Vorsprung heraus werfen. Den Allingern gelang es nicht mehr, den Rückstand aufzuholen und das Spiel ging unglücklich mit 27:30 verloren.
"Ich war insbesondere in der ersten Halbzeit sehr zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Leider ist die Spielerdecke zur Zeit sehr dünn, so dass wir regelmässig in der zweiten Hälfte einen Vorsprung her schenken. Ich kann nur hoffen, dass einige Spieler in der Rückrunde wieder zurückkehren", so Trainer Hubert Vogt.
Diese beginnt am nächsten Sonntag mit dem Heimspiel gegen den TSV Sonnthofen. Ein Spiel in dem es für die Allinger nichts zu verlieren gibt, denn die Allgäuer rangieren zur Zeit auf dem 4. Tabellenplatz und wollen weiter im Rennen um die Aufstiegsplätze bleiben.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Florian Metz (TW); Marcel Schmidt (2), Christian Bauer (2), Florian Weyl (5), Manuel Lindemiller (5), Anton Jost (3), Alexander Krammer (10/2), Thomas Eschbaum, Christian Müller |
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TSV Alling – SC U'hofen/Germering 25 : 24 (15 : 12)
„mit geschlossener Mannschaftsleistung zum Derbysieg“
Nach dem Pokalspiel im Sommer kam es am vergangenen Sonntag zum zweiten Aufeinandertreffen der beiden Lokalrivalen in diesem Jahr, das der heimische TSV Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung für sich entscheiden konnte. Gerade in der ersten Hälfte lieferten die Allinger eine sehr gute Leistung ab. Aber auch die im Abstiegskampf befindlichen Gäste aus Germering zeigten eine ansprechende Leistung, so dass sich eine gute Bezirksliga-Partie entwickelte. Die Starzelbacher lagen dabei von der ersten Minute an in Führung, im Laufe der ersten Hälfte sogar teilweise mit 3 Toren, doch die SC UG'ler kämpften sich immer wieder heran und liessen die Allinger nicht allzuweit enteilen. Immer wieder konnten die Gäste über ihren Kreisspieler zum Erfolg kommen, was Allings Trainer Hubert Vogt schier zu Verzweiflung brachte. "Das hat der SCUG schon gut gemacht, trotzdem sollten sich die Abwehrspieler irgendwann mal darauf einstellen können". Zur Freude ihres Coaches hatten die Allinger Spieler aber einige Gegenstosstore entgegen zu setzen, die sie bis zum Halbzeitpfiff in Führung hielt. Nach dem Seitenwechsel konnten die Germeringer den Rückstand schnell auf ein Tor reduzieren, aber auch dadurch liessen sich die Allinger zunächst nicht beunruhigen. Bis zur 40. Minute konnten sie sich bis auf 4 Tore absetzen (20:16). Plötzlich riss aber der Faden auf Allinger Seite. Das schnelle Angriffsspiel wurde nicht mehr durchgezogen, beste Einwurfmöglichkeiten ausgelassen und auch die Rückwärtsbewegung wurde nur noch alibimässig vollzogen. Dies nutzten die Gäste natürlich sofort aus und konnten zum 21:21 ausgleichen, das Spiel drohte zu kippen. Allings Coach nahm die Auszeit, um seine Spieler wieder in die Spur zu bringen, was zu seinem Leidwesen nicht vollends gelang. Das Spiel entwickelte sich zu einem Krimi, was auch die Zuschauer auf den Plan rief. Beide Fanlager feuerten ihre jeweilige Mannschaft lautstark an. Alling legte stets ein Tor vor, Germering glich aus. Drei Minuten vor Schluss hatte Alling zwei mal die Möglichkeit den Sack zu zu machen, scheiterte aber freistehend am Germeringer Torhüter, bzw. am Innenpfosten. Aber auch die Gäste konnten jetzt ihre Angriffsbemühungen nicht in einen Torerfolg ummünzen, so dass es beim knappen 25:24 Endergebnis blieb. Überschattet wurde das Spiel von einer Verletzung des SCUG-Spielers Stefan Naßl, der kurz vor Ende des Spieles unglücklich mit dem Kinn auf den Hallenboden aufschlug und mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.
"Die Germeringer hätten heute einen Punkt mitnehmen können, aber auf Grund der ersten Hälfte war der Sieg meiner Mannschaft nicht unverdient, auch wenn er zum Schluss doch glücklich zu Stande gekommen ist" resümierte Allings Trainer Hubert Vogt.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Alexander Krammer (9/4), Marcel Schmidt (1), Christian Bauer (2), Matthias Kuhlenkamp, Michael Waibel (1), Manuel Lindemiller (4), Anton Jost (4), Rainer Schaaps, Christoph Brzoska (4)
Für den SCUG spielten:
Martin Schmid (TW), Stefan Lauer (TW), Benedikt Kühnel (1), Stefan Naßl (4), Rouven Fischer (6), Daniel Lauer (2), Christoph Bichlmeier (2), Markus Schreibauer (8/2), Robert Lung, Andreas Beilich, Benedikt Werner, Andreas Floß |
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TSV Mindelheim - TSV Alling 26 : 21 (15 : 12)
Es wäre mehr zu holen gewesen
Auch wenn die Allinger Handballer mit stark dezimierten Kader (nur neun Spieler waren mit angereist) beim TSV Mindelheim antraten, wäre mit einer etwas engagierteren Leistung mehr drin gewesen. Schon die Anfangsminuten zeigten, dass die Allinger ziemlich verunsichert in das Spiel gingen. Mindelheim nutze die anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten aus und ging schnell mit 4:1 in Führung. Marcel Schmidt, der diesesmal als Mitte-Spieler agieren musste, bekam aber zunächst das Spiel mehr und mehr in den Griff und brachte die Gäste bis zum 5:5 heran. Doch dies sollte der letzte knappe Spielstand gewesen sein. Die Hausherren zogen wieder auf 8:5 davon und profitierten dabei von einigen Abschlussschwächen der Allinger. Gerade auf den beiden Halb-Positionen konnten die Starzelbacher wenig Kapital schlagen, weil man sich hier immer wieder fest lief und nicht den erforderlichen Druck aufbaute. Dieser Abstand hatte dann auch bis zur Halbzeitpause Gültigkeit (15:12). Alling stellte mit Beginn der zweiten Halbzeit die Abwehr auf eine 5-1-Formation um. Diese Massnahme brachte dann auch kurzfristig den erwünschten Erfolg, aber Mindelheim stellte sich schnell auf diese Veränderung ein und erhöhte auf 20 :15. Zunehmend schwanden bei den Allinger Spielern auch die Kräfte. Durch eine etwas unüberlegte Abwehraktion handelte sich Marcel Schmidt eine rote Karte ein. Als dann auch noch Manuel Lindemiller und Christian Bauer eine 2 Minuten-Strafe aufgebrummt bekamen, waren plötzlich nur noch 3 drei Starzelbacher auf dem Platz. Diese zahlenmässige Überlegenheit nutzen die Wertachstädter natürlich sofort aus und zogen unaufhaltsam auf 26:19 davon. Die beiden letzten Allinger Tore waren nur noch Ergebniskosmetik.
"Leider erreichten einige Spieler heute nicht ihre Bestform, sonst hätten wir mit Sicherheit das Spiel länger ausgeglichen gestalten können. Die rote Karte war schon ein wenig zu hart, aber dennoch dürfen sich die anderen Spieler dann nicht so gehen lassen. So haben wir leider die Chance verpasst, uns weiter von den Abstiegsplätzen fern zu halten", analysierte Allings Trainer Hubert Vogt die Partie.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp, Marcel Schmidt (6/2), Christian Bauer (2), Manuel Lindemiller, Alexander Krammer (6/2), Anton Jost (2), Rainer Schaaps (3), Michael Waibel (2) |
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HC Gauting – TSV Alling 20 : 20 (9 : 9)
Punkt gewonnen, zwei Spieler verloren
In einem sehr zerfahrenen Spiel in der Handball Bezirksliga trennten sich der HC Gauting und der TSV Alling leistungsgerecht mit 20 : 20. Doch Allings Trainer Hubert Vogt konnte sich nicht so recht über den gewonnen Punkt freuen. "Mit Dominik Lindemann und Flo Weyl haben sich heute gleich beide meiner Mitte-Spieler verletzt. Wie lang die beiden ausfallen werden kann ich noch nicht sagen, aber für die restlichen 3 Spiele in diesem Kalenderjahr schaut es nicht gut aus." Aber der Reihe nach:
Auch in diesem Spiel konnten die Gäste vom Starzelbach nicht in Bestbesetzung antreten, dennoch rechnete man sich durchaus Chancen beim Tabellen-Zweiten aus Gauting aus. Die 1 : 0 Führung der Gastgeber glichen die Allinger nicht nur postwendend aus, es gelang sogar mit 2 : 1 in Front zu gehen. So ging es die gesamte erst Hälfte hin und her, mal führte Gauting, mal die Allinger. Kurz vor der Halbzeitpause verletzte sich dann Lindemann bei einem Zusammenprall am Knie und konnte fortan nicht mehr eingesetzt werden, beim Stand von 9:9 ging es in die Halbzeitbesprechung. Die Gautinger fanden nach Wiederanpfiff besser ins Spiel und legten gleich drei Tore vor. Die Allinger zeigten aber Moral und gingen ihrerseits wiederum mit 13 : 14 in Front. Nach zähem Ringen Mitte der zweiten Hälfte, gelang es den Starzelbachern schliesslich ca. 8 Minuten vor Schluss mit 16 : 19 davon zu ziehen. Dann geschah Unglück Nr. 2 aus Allinger Sicht. Florian Weyl kugelte sich bei einer Abwehraktion die Schulter aus und musste mit starken Schmerzen ins Krankenhaus gebracht werden. Dies schockte Weyl's Mannschaftskollegen offensichtlich zu sehr, denn dem HC gelang kurz darauf der Ausgleich. Nur mit viel Mühe konnte der TSV Alling schliesslich das Unentschieden über die Zeit retten.
"Es ist unglaublich, mit welchem Pech wir zu kämpfen haben. Wichtig ist aber, dass unsere verletzten Spieler ihre Blessuren vollständig ausheilen und wieder ganz gesund werden, alles andere ist erstmal nebensächlich" haderte Vogt nach dem Spiel mit dem Schicksal.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Marcel Schmidt (1), Christian Bauer (1), Dominik Lindemann (1), Florian Weyl (4), Manuel Lindemiller (2), Michael Waibel, Anton Jost (3), Rainer Schaaps, Daniel Pfeil (1), Alexander Krammer (7/2) |
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TSV Alling – HSG Isar-Loisach 29 : 24 (15 : 15)
Katastrophale Chancenverwertung lies Allings Handballer zittern
Es war sicher kein Glanzstück, was die heimischen Handballer vom TSV Alling seinen Fans zeigte, aber nach 3 Niederlagen in Folge zählte erst einmal nur der Sieg. Diesen sicherte sich das Starzelbach-Team gegen den Tabellenletzen aus Wolfratshausen nach hartem Kampf mit 29:24.
Mit nur 8 Spielern liefen die Gäste auf, doch das lähmte die Allinger eher, als dass es sie beflügelte. Zwar gingen die Hausherren mit 2:0 in Führung, aber die Wolfratshauser nahmen den Kampf an und hielten in der Folgezeit voll dagegen. Viele vergeben Chancen auf Allinger Seite bescherte der HSG einige Gegenstossmöglichkeiten, die sie auch nutzen und mit 9:12 in Führung gehen konnten. "Wir vergaben heute viel zu viele klare Möglichkeiten. Das darf uns einfach nicht passieren." monierte Trainer Hubert Vogt. Denn spielerisch hatten die Gäste nicht all zu viel zu bieten. Bis zur Pause konnte der TSV bis zum 15:15 ausgleichen. Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit war ein Spiegelbild der ersten Hälfte. Schnell konnte der TSV wieder 2 Tore vorlegen, doch plötzlich schoss man wieder eine "Fahrkarte" nach der anderen, was die HSG-Spieler nach dem bekannten Muster der ersten Hälfte ausnutzen konnten. Plötzlich führten sie wieder mit 18:20. Fortan merkte man den Wolfratshausenern aber die fehlenden Wechselmöglichkeiten an. Den Allingern gelang es mit 5 Toren in Folge das Blatt zu wenden und gingen ihrerseits mit 23:20 in Führung. Doch auch dieser Lauf gab TSV-Spielern keine Sicherheit im Abschluss, die Fehlwurforgie ging weiter. Dieses mal aber konnten die Gäste kein Kapital daraus schlagen, denn Alling Keeper, der bester Mann auf dem Platz war, vereitelte jetzt auch viele Chancen der HSG'ler. Der 29:24 Endstand war zwar verdient, aber keinesfalls ein Meisterstück:
"Wir hatten Glück, dass wir heute auf keine bessere Mannschaft gestossen sind, sonst hätte es mit Sicherheit ein böses Erwachen gegeben. Die Mannschaft kann sich bei unserem Torwart bedanken, dass es nicht nochmal eng geworden ist." schimpfte Allings Trainer.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp (5), Marcel Schmidt (2/2), Christian Bauer (3), Dominik Lindemann (2), Florian Weyl (2), Manuel Lindemiller (2), Michael Waibel (2), Anton Jost (3), Christoph Brzoska (8), Rainer Schaaps, Daniel Pfeil |
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TSV Sonthofen – TSV Alling 39 : 22 (21 : 6)
8 kleine Negerlein wollten Handball spielen, einer konnte nichts mehr sehen, da warens nur noch 7
7 kleine Negerlein …
Der folgende Bericht vom Spiel gegen Sonthofen klingt wie ein trauriges Märchen, war aber leider die harte Realität.
Mit nur 8 Spielern machte man sich auf den weiten Weg nach Sonthofen, um dort das Nachholspiel in der Bezirksliga zu bestreiten. Noch am Sonntag Morgen erhielt Trainer Hubert Vogt per SMS drei weitere Absagen für das Spiel. Der restliche Kader war hinsichtlich dieser Hypothek auch nicht gerade Top motiviert für das Spiel, stellte sich aber dieser Herausforderung.
Schon in den ersten Minuten wurde klar, dass die Sonthofener keinerlei Nachsicht zeigen würde und gingen schnell mit 3:0 in Führung. Alex Krammer konnte noch zum 3:2 verkürzen, doch dann nahm das Drama seinen Lauf. Bei einer unglücklichen Abwehraktion bekam Alex einen Finger derart heftig ins Auge, dass er mit einem heftigen Aufschrei am Boden liegen blieb. Erst nach ein paar Minuten konnte er sich zur Behandlung auf die Auswechselbank bewegen. Wenige Minuten später lag dann Flo Weyl blutend am Boden. Ebenfalls in der Abwehr bekam er bei einem Wurf eines Sonthofeners dessen Hand ins Gesicht und zog sich einen Cut unter dem Auge zu und verlor einen Teil des Zahnes. Auch er landete zu Behandlung auf der Auswechselbank. Kurze Zeit später knickte auch noch Christian Müller um und lag mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden. Er biss jedoch auf die Zähne und machte weiter - am Montag wurde bei ihm ein Anriss des Innen- und Aussenbandes im Knöchel diagnostiziert. Mit nur noch 5 Feldspielern mussten die Allinger die letzten 15 Minuten der ersten Hälfte zu Ende spielen. Dies nutzen die Sonthofener natürlich aus, ein Gegenstoss nach dem anderen rollte auf Torwart Markus Liefländer zu, der freilich allzu oft ohne Chance war. Bereits aussichtslos lag man zur Halbzeit mit 21:6 in Rückstand. In der zweiten Halbzeit galt es nur noch den Schaden in Grenzen zu halten, sprich ohne weitere Verletzungen zu überstehen. Flo Weyl konnte wieder eingreifen, so dass wenigstens auf dem Spielfeld wieder zahlenmässig Gleichheit herrschte. Die Allinger zogen sich dann noch achtbar aus der Affäre, die zweite Halbzeit wurde „nur“ mit 18:16 verloren. Der Endstand von 39:22 war an diesem „märchenhaften“ Sonntag Abend nur noch Nebensache.
In der kommenden Woche gilt es, die erlittenen Wunden zu lecken und die Allinger Spieler sowohl physisch als auch psychisch wieder aufzubauen, denn schon kommenden Sonntag geht es gegen den Tabellenletzten HSG Isar-Loisach (das ist eine Spielgemeinschaft der beiden Städte Wolfratshausen und Geretsried). Dieses Spiel muss unbedingt gewonnen werden, um sich von den Abstiegsrängen fern zu halten. Hoffentlich stehen Trainer Hubert Vogt bei diesem Spiel mehr „Negerlein“ zur Verfügung.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Alexander Krammer (2), Florian Weyl (3), Manuel Lindemiller (5), Michael Waibel (2), Christian Müller (2), Rainer Schaaps (1), Anton Jost (7/1) |
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Handball Bezirksliga
TSV Landsberg II - TSV Alling 28 : 22 (13 : 11)
Schwache Vorstellung gegen Landsberg 2
Nach der deutlichen Niederlage gegen Fürstenfeldbruck wollten sich die Bezirksliga-Handballer vom TSV Alling gegen die Landesliga-Reserve aus Landsberg rehabilitieren. Doch dieses Vorhaben misslang gründlich, mit einer enttäuschender Leistung verlor man das Duell gegen den Tabellennachbarn deutlich mit 22:28. Schon von Anfang an gerieten die Mannen um Kapitän Flo Weyl in Rückstand und liefen ständig einem Rückstand hinterher. Die mannschaftliche Geschlossenheit der ersten beiden Spielen lies die Mannschaft gänzlich vermissen und verzettelte sich zu oft in Einzelaktionen, die ohne Torerfolg endete. Auch in der Abwehrarbeit war kein Zusammenhalt erkennbar, die Landsberger kamen oft mit einfachen Mitteln zu Toren. Positiv zu Bewerten ist, dass sich die Starzelbacher immer wieder ins Spiel zurück kämpften. Ein 8:4 Rückstand in der ersten Hälfte konnte zum bis zum 9:9 egalisiert werden. Doch immer wenn man drauf und dran war das Spiel in den Griff zu bekommen, wurden entweder deutliche Chancen leichtfertig vergeben, oder der Ball fand bei missglückten Abspielen den Gegner als Abnehmer. Beim Stand von 13 : 11 für die Gastgeber ging es in die Halbzeitpause. Dort versuchte Trainer Hubert Vogt seine Mannschaft auf die zuletzt erfolgreichen Tugenden zu erinnern. Leider blieb es bei diesem Versuch, seine Mannschaft blieb auch im zweiten Spielabschnitt beim Spielmuster der ersten Hälfte. Landsberg konnte durch einfache Körpertäuschungen gepaart mit gekonnten Kreisanspielen immer wieder Tore erzielen und bis zum 17:13 davon ziehen. Mit viel Aufwand kämpften sich die Starzelbacher wieder auf 19:19 heran, doch wie schon in der ersten Hälfte schenkte man in dieser Phase den Ball anschliessend zu oft durch unkontrollierte Zuspiele im Spielaufbau leichtfertg wieder her. Wieder konnten die Landsberger diese Unzulänglichkeiten nutzen und 4 mal in Folge einnetzen. Nach diesem Rückstand gaben sich die Allinger dann endgültig auf und das Spiel plätscherte bis zum 28:22 Endstand für Landsberg nur noch vor sich hin.
Allings Trainer Hubert Vogt:
"Unsere Mannschaft liegt zwischen Genie und Wahnsinn, heute war leider wieder Wahnsinn angesagt. Wie in den letzten Jahren geben sich die Spieler mit guten Leistungen aus vorangegangenen Spielen zufrieden und ruhen sich auf den geernteten Loorberen aus. Das Rezept dies abzustellen habe ich noch nicht gefunden. Es ist mal wieder an der Zeit einige Dinge anzusprechen."
Für Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp, Marcel Schmidt (3), Dominik Lindemann (1), Christian Bauer, Manuel Lindemiller (3), Alexander Krammer (9), Florian Weyl (1), Michael Waibel, Christoph Brzoska (4), Christian Müller, Daniel Pfeil (1) |
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Handball Bezirksliga
TSV Alling - TuS Fürstenfeldbruck 3 27:37 (11:19)
TSV Alling chancenlos gegen zu starke TuS-Aufstellung
Wenn man auf dem Spielberichtsbogen Namen wie Wild, Sassgen, Schott, Wagner liest hätte man meinen können es handelt sich um ein Spiel in der Handball Bayernliga. Bis vor einem halben Jahr war das auch noch so, doch haben sich diese Handballcracks aus der ersten Garde der Brucker Handballer verabschiedet und treiben jetzt in der Handball Bezirksliga ihr "Unwesen". Unglücklicherweise befindet sich Alling auch noch in der direkten Nachbarschaft von Fürstenfeldbruck und so war es nicht verwunderlich dass alle Vier, zusammen mit den anderen altbekannten Spielern der Dritten Brucker Garde am Sonntag Abend den Weg ins "Nachbardorf" fanden und die Handballstiefel schnürten.
Allings Trainer Hubert Vogt ahne nichts Gutes, versuchte aber trotzdem seinen Spielern den Respekt vor Brucks Aufstellung zu nehmen, was leider nicht vollends gelang. Schon in den ersten Minuten zeigte sich, dass für die Starzelbacher nicht viel zu holen sein würde an diesem Abend, zu überlegen agierten die abgezockten Gäste. Erst beim Stand von 3:10 fanden die Allinger ein wenig ins Spiel und konnten einigerma?en mithalten, zumindest vergrö?erte sich der Vorsprung der Klosterstädter bis zur Pause nicht mehr bedeutend. Beim Stand von 11:19 ging es in die Halbzeitbesprechung.
Nach dem Wiederanpfiff legten die Gastgeber den Eingangs erwähnten Respekt ein wenig ab und konnte den Rückstand auf 6 Tore verkürzen. Das lag auch daran, dass sich die Brucker innerhalb kurzer Zeit 3 Zeitstrafen einhandelten und einige Minuten nur zu Dritt auf dem Spielfeld waren. Aber auch als personell zahlenmä?ig wieder Gleichstand herrschte trauten sich die Allinger mehr zu. Die Abwehr hielt dem Druck besser Stand und konnte einige Bälle abfangen um selbst daraus Kapital zu schlagen. Plötzlich stand es nur noch 23:27 und auf Allinger Seite hoffte man dem Ausgleich noch näher kommen zu können. Leider blieb es nur bei der Hoffnung, denn die Gäste zogen das Tempo dann doch noch einmal an. Innerhalb kürzester Zeit erhöhten sie den Vorsprung wieder auf 8 Tore, auch weil zusehends die Kräfte der Allinger Spieler schwanden. Letztendlich ging der TuS mit 37:27 als Sieger vom Platz.
Allings Trainer Hubert Vogt:
"Meine Spieler haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste gegeben, aber gegen so eine Brucker Mannschaft ist man in der Bezirksliga einfach chancenlos. Mit dieser Aufstellung würden die Brucker auch zwei Klassen höher in der Landesliga eine gute Rolle spielen. Hoffentlich gibt dieses Spiel meiner Mannschaft keinen Knacks."
Schon nächsten Samstag geht es weiter mit dem Spiel in Landsberg, da sollten die Aussichten auf einen Punktgewinn wieder besser sein.
Für Alling spielten:
Markus Liefländer (TW); Matthias Kuhlenkamp, Marcel Schmidt (6/3), Dominik Lindemann, Manuel Lindemiller (4), Alexander Krammer (7), Florian Weyl (2), Rainer Schaaps (2), Michael Waibel, Christoph Brzoska (6), Christian Müller
Für FFB spielten:
Martin Wagner und Martin Rudski (TW); Tobias Wolf (2), Thomas Bruns (1), Philipp Eichler (1), Ulf Bonfert (2), Fabian Schäfer (5), Stephan Hazzam (3), Max Gutsche (5), Richard Schallreuter, Christian Schott (3), Martin Wild (5/3), Heiko Sassgen (7), Andreas Tunkl (3) |
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Vorbericht zum Topspiel in der Handball Bezirksliga
Am kommenden Sonntag kommt es um 18:00 Uhr in der Allinger Mehrzweckhalle zum unerwarteten Topspiel in der Handball Bezirksliga zwischen den beiden Landkreis-Teams vom TSV Alling und TuS FFB 3. Unerwartet deshalb, weil die Starzelbacher völlig überraschend die beiden ersten Saisonspiele gewinnen konnten und somit mit 4:0 Punkten hinter dem TuS (6:0 Punkte) auf dem zweiten Platz rangieren. Auf Brucker Seite werden Martin Wagner und Martin Wild mit von der Partie sein. Die Beiden hatten letztes Jahr massgeblichen Anteil am Aufstieg des TuS von der Bayernliga in die 3. Liga, haben aber danach den Rücktritt aus der ersten Mannschaft bekannt gegeben (Wild wurde bekannterweise zum Trainer der 1. Mannschaft befördert). Dem TSV dagegen plagen Verletzungssorgen und müssen auf einige Spieler verzichten. Der restliche Kader aber wird trotzdem alles versuchen um den Bruckern Paroli bieten zu können, auch wenn man als krasser Aussenseiter in das Spiel geht. Für Spannung also ist gesorgt und so freuen sich die Gastgeber auf eine volle Allinger "Hütte". |
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16. Oktober 2010
SG Kaufbeuren - TSV Alling
Wieder eine gute Praline erwischt!
Erste Herrenmannschaft gewinnt in Kaufbeuren!
Mit gemischten Gefühlen entließ Trainer Hubert Vogt seine Mannschaft zum Auswärtsspiel nach Kaufbeuren-Neugablonz, da er selber beruflich verhindert war und der Partie nicht persönlich beiwohnen konnte. Die Tatsache das der TSV aus der Halle der Gäste noch nie Punkte entführen konnte machte die Aufgabe der kurzerhand angeworbenen Ersatztrainer Kiki Brzoska und Tom Neumann nicht wirklich leichter. Bereits während der Aufwärmphase zeigten die Gastgeber, dass Sie ohne Zweifel die Punkte im Allgäu behalten wollten und spulten Ihre Vorbereitung ab. Die Männer vom Starzelbach zeigten sich jedoch unbeeindruckt und lieferten ebenso ein konzentriertes Aufwärmprogramm ab.
Die Partie würde vom unparteiischen aus Kottern angepfiffen und es war bereits in den ersten Minuten zu erkennen, dass dieses Spiel nur mit vollem Einsatz zu gewinnen ist! Beide Mannschaften agierten auf gleicher Augenhöhe in der ersten Spielhälfte und es gelang keinem Team sich abzusetzen. Die körperbetonte Spielweise der Gastgeber wurde mit schnellen Laufspiel der Allinger Herren beantwortet und so trennten sich die Mannschaften mit einem 12:12 in die Pause.
Mit dem Anpfiff der zweiten Hälfte kam dann auch die erwartete Manndeckung gegen Allings Rückraumrechts Alex Krammer, was aber dem Spiel der Gäste kein Abbruch tat. Wie bereits in der abgelaufenen Saison wurde der TSV Alling mit dieser Situation schon öfter konfrontiert und hat mittlerweile ein gewisse Routine im Spiel 5 gegen 5 entwickelt und konnte diese Abrufen. Auf Seiten der Gastgeber bereitete der gut aufgelegte Marco Scholz der Allinger Abwehr immer wieder große Sorgen und wurde mit 9 Toren erfolgreichster Schütze der Partie. Wie bereits in der ersten Hälfte gelang es bis Mitte der zweiten Halbzeit keiner Mannshaft sich entscheiden abzusetzen und bis zum 18:18 waren beide Mannschaften immer noch auf gleicher Höhe. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Begegnung von Seite der Gastgeber etwas „ruppiger“ und die Anzahl der harten Fouls erhöhte sich und dem Schiedsrichter blieb nix anderes übrig diese mit 2 Minuten strafen zu belegen. Zur Freude der beiden Aushilfstrainer gelang es der Mannschaft das Überzahlspiel auszunutzen und sich 10 Minuten vor Ende der Begegnung mit 3 Toren auf 18:21 abzusetzen. Die herausgearbeitet Führung des TSV ist auf die geschlossene Mannschaftsleistung zurückzuführen, was auch in der Tatsache das jeder Feldspieler sich in die Torschützenliste eintragen konnte erkennbar ist. Auch der glänzend aufgelegte Schlussmann des TSV Alling Markus Liefländer muss hier erwähnt werden, der den Kasten der Allinger quasi zunagelte und dadurch die Spieler aus Kaufbeuren schier zur Verzweiflung brachte. Mit einer offenen Manndeckung die letzten 5 Minuten wollte die SG die Männer vom Starzelbach nochmals unter Druck setzten und die Partie noch kippen, aber auch in diesen letzten Minuten präsentierte sich der TSV souverän und konnte den Gastgeber ein ums andere Mal schön aushebeln und erfolgreich „einnetzen“. Der TSV Alling konnte die Partie mit 20:23 für sich entscheiden und das erste Mal zwei Punkte aus dem Allgäu bzw. aus Kaufbeuren entführen!
Es spielten:
Markus Liefländer (TW), Matthias Kuhlenkamp (1), Marcel Schmidt (4/1), Christian Bauer (1), Dominik Lindemann (4), Alex Krammer (4/1), Rainer Schaaps (2), Christian Müller (1), Michi Waibel (3), Manuel Lindemiller (3) |
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10. Oktober 2010
TSV Alling - TSV Ottobeuren II 29 : 21 (13 : 11)
"Die Handballer des TSV Alling sind wie eine Schachtel Pralinen - man
weiss nie was man bekommt" (frei nach Forrest Gump)
So, oder so ähnlich könnte man die momentane Situation der Männer-Mannschaft des TSV Alling bezeichnen. Nach der total verkorksten Vorbereitung auf die neue Saison wusste keiner, was die Mannschaft um Neukapitän Florian Weyl im Stande ist zu leisten. Kein einziges Vorbereitungsspiel konnte auf Grund von Spielermangel bestritten werden. Trainer Hubert Vogt standen meist nur 4 - 6 Spieler zum Training zur Verfügung. Auch das erste Saisonspiel vorige Woche musste abgesagt werden, weil zu den Verletzten dann auch noch die Grippe im Team ausbrach. Dankender Weise erklärte sich Sonthofen bereit, das Spiel zu verlegen. So war am Sonntag zum ersten Spiel die Bayernliga-Reserve aus Ottobeuren zu Gast in der Allinger Turnhalle. Als die Spieler aus dem Allgäu die Halle betraten, konnte einem schon Angst und Bange werden, denn die körperliche Überlegenheit des Gegners war nicht zu übersehen. Die Gäste legten auch gleich furios los und gingen schnell mit 2:0 in Führung. Man merkte der Allinger Mannschaft schon eine gewisse Unsicherheit an, die Spieler mussten sich erst wieder an die Wettkampfbedingungen gewöhnen. Doch die körperliche Unterlegenheit machten die Allinger mit der besseren Spielanlage wett und konnten 3:2 in Führung gehen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel, wobei sich die Gastgeber Stück für Stück einen 4-Tore-Vorsprung erspielen konnten (12 : 8). Die Gäste kämpften sich aber noch einmal zum 13 : 11 Halbzeitstand heran. In der Pausenbesprechung gab es nicht viel zu bemängeln auf Allinger Seite. Die Abwehr stand sehr sicher und im Angriff wurden ein ums andere mal beste Torchancen kreiert. Einzig das fahrlässige Auslassen dieser gab ein klein wenig Anlass zur Kritik. Sofort nach Wiederanpfiff gelang den Gästen der Anschlusstreffer, doch Alling lies sich davon nicht beeindrucken. Es wurden weiter konsequent die bewährten Laufspiele aufgezogen, die jetzt auch besser genutzt wurden. Plötzlich aber geriet der Spielfluss der Allinger ins Stocken, die Kondition und somit die Konzentration ging bei einigen Spielern zu Neige. Allings Trainer nahm die Auszeit, um die Spieler wieder in die Spur zu bekommen und brachte auch wieder frische Kräfte. Fortan lief das Spiel der Hausherren wieder und man konnte sich sogar mit 5 Toren absetzen. Die Ottobeurer gaben sich aber noch nicht geschlagen, stetig setzten sie Allings Abwehr unter Druck. Ein glänzend aufgelegter Markus Liefländer machte aber einige gute Einwurfmöglichkeiten der Gäste zu Nichte, so dass der Vorsprung gehalten werden konnte. Jetzt konnte auch der ein oder andere Gegenstoss erfolgreich abgeschlossen werden und der TSV setzte sich weiter ab. 3 Minuten vor Schluss war das Spiel dann beim Stand von 28:20 gelaufen. Der Rest hatte nur noch statistischen Wert.
"Am meisten hat mich heute die mannschaftliche Geschlossenheit gefreut. Das war leider nicht immer so. Fast jeder Feldspieler hat ein Tor erzielt. Ich hoffe, dass das so bleibt, denn nur so können wir in der Liga bestehen" , sagte Allings Hubert Vogt nach dem Spiel.
Bleibt zu hoffen, dass die Allinger Fans heuer öfter solche Pralinen aufgetischt bekommen.
Für den TSV Alling spielten:
Markus Liefländer (TW), Florian Metz (TW); Alexander Krammer (5), Florian Weyl (4/1), Christian Bauer (4), Dominik Lindemann (4), Manuel Lindemiller (4), Marcel Schmidt (1), Matthias Kuhlenkamp (1), Michael Waibel (1), Christian Müller (2), Christoph Brzoska (4), Rainer Schaaps |
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